Montag, 30. November 2015
Warum glaubt der Pöbel stets, die Politiker, die ihn beherrschen, wären „dumm“?

Nur wenig Recherche über die Hintergründe der Weltpolitik bringt zutage, daß die westlichen Politiker sämtlich Marionetten hinter ihnen stehender Finanzeliten sind, also deren Interessen vertreten und deren Pläne umsetzen. Der Pöbel weiß das im Grunde auch, doch er drängt dieses Wissen immer wieder in die hinteren Winkel seines Bewußtseins, um wütend mit der Faust auf den Tisch schlagen und die Politiker als „Dummköpfe“, „Idioten“ oder „Nieten“ verunglimpfen zu können.

Dieser Selbstbetrug des Pöbels erklärt sich folgendermaßen: Würde er ganz offen das eingestehen, was der Fall ist, daß er nämlich von hochintelligenten Politiker beherrscht wird, die genau wissen, was sie tun, nämlich die Zerstörung der abendländischen Völker in die Tat umzusetzen, so müßte er sich als jämmerlich-unterlegenes Opfer fremder Mächte fühlen, denen gegenüber er vollständig machtlos und ausgeliefert ist.

Ein solcher Zustand ist aber absolut unmännlich und entsprechend „unsexy“ in der Wirkung auf das andere Geschlecht. Männer, sofern sie biologisch halbwegs gesund und keine décadents im Sinne Bourgets sind, neigen aus den biologischen Bedürfnissen ihrer Männlichkeit heraus immer zu Ansichten und Denkmustern, die einem gesunden männlichen Machtgefühl entsprechen. Indem der Pöbel sich nun einredet, die Politiker wären einfach nur „dumm“ oder „unfähig“, so rückt er aus der unterlegenen Position des Ressentiments bzw. Hasses hinauf in die überlegene Lage der Verachtung – wenn auch nur virtuell, auf einer Ebene bloßer Selbsttäuschung. Böse Menschen nämlich haßt man und der Hass wird zum unversöhnlichen, seelenvergiftenden Ressentiment, wenn man diese Übeltäter nicht von ihren Taten abhalten kann; bloß dumme Menschen aber verachtet man von oben herab und Verachtung ist ein Affekt, welcher die eigene Männlichkeit nicht mindert, machtloser Hass jedoch schon.




Donnerstag, 28. Mai 2015
Rasse und Rassendenken - Erster Teil

Anschauungsarten zur Frage „gibt es Rassen“?



Einleitender Überblick

Die in heutigen mainstreamlinken Bewegungen beliebteste Wortkeule ist zweifellos der „Rassismus“. Durch eine konzertierte, über Jahrzehnte hinweg angelegte P.R.-Kampagne haben es die Führer des Zeitgeistes – jeder politisch Tief- und Klarsichtige weiß, an welche Kreise er dabei zu denken hat – verstanden, dieses Wort, das zunächst einfach nur das Denken in Rassenmodellen bezeichnete, in ein Synonym für das Böse schlechthin zu verwandeln. Hollywood, Lügenpresse, der jetzige historische (man möchte dieses Wort fast schon in Anführungszeichen setzen vor intellektueller Scham) Blick auf das 20. Jahrhundert, ferner die weitere Geschichts- und Geschichtenschreibung sind die manipulativen Rösser, welche die Kutsche des Zeitgeistes in gerade jene Richtung führen, die der krummnasige Kutscher zu wünschen beliebt. –

Doch was meinen die Gelinkten eigentlich mit diesem ihrem Modewort? Und welche Anschauungen gibt es eigentlich zur grundlegenden Frage nach der Existenz verschiedener Menschenrassen? Diese und einige weitere Fragen will ich in einem mehrteiligen Essay versuchen, zu klären. Hier im ersten Teil soll es nur um die Anschauungen zur Frage „gibt es Rassen“ gehen, während ich im zweiten Teil die Verwendungsarten des Rassismusbegriffs im Rahmen der üblichen linken Propagandamethodik analysiere. Ab dem dritten Teil wiederum werde ich mich über die Rassenfrage selbst auslassen, sowohl in anthropologischer, psychologischer, historischer als auch soziologischer Hinsicht. Den Leser mit hochtrabenden Erörterungen zur tautologischen Frage „gibt es Rassen?“ selbst zu langweilen haben andere Schreiber bereits ihre Zeit vergeudet, so daß ich davon absehe, mich in deren Kreis einzureihen. Vielmehr nehmen die ersten beiden Teile meiner Reihe reine Meta-Ebenen zum Denken über Rassenfragen ein, meine gewohnte Adler-Perspektive also, die den Streit der Meinungen scheinbar unparteisch von oben überblickt, um schließlich hinunterzustoßen und schließlich doch Partei zu ergreifen.

Die linken Anschauungsarten: Rassensuperfizialismus und Rassennegationismus

Die Frage „gibt es Rassen?“ ist eine fast schon philosophische Grundsatzfrage und als solche streng zu unterscheiden von der Rassenfrage, die in das Gebiet der politischen Praxis gehört. Um diese soll es uns hier aber gar nicht gehen und jene betrachten wir auch wie erwähnt nicht von innen, sondern von oben, aus der Adlerperspektive. Wir beantworten also die Frage: „Welche Arten zur Frage „gibt es Rassen?“ zu denken, gibt es?“

Die dreiste Leugnung der offenkundigen Unterscheidbarkeit rassischer Taxone beim Menschen bezeichne ich als Rassennegationismus: „Es gibt beim Menschen gar keine Rassen“ rufen die linken Ideologen großspurig aus und man möchte meinen, es mit einer Art intellektuellem Trollversuch zu tun zu haben. Doch die Gelinkten glauben scheinbar an diesen Unfug oder machen sich zumindest vor, daran zu glauben. – Dieser neueste Kunstgriff linker sprachlicher Manipulation tritt in der deutschsprachigen Welt an die Stelle des älteren linken Ideologeme des Rassensuperfizialismus und Rassenäquivaluismus, wie ich sie im Folgenden nennen werde. Im folgenden will ich die verschiedenen grundlegenden „rechten“ und „linken“ Anschauungsarten zur Frage „gibt es Rassen?“ gegenüberstellen und ihre psychologischen Motivationen kurz beleuchten.

Der Rassensuperfizialismus sieht in Rassen nur Unterscheidungen zwischen Menschengruppen aufgrund vermeintlich belangloser äußerer Unterschiede wie Hautfarbe, Haarfarbe, Körperbau, Schädelform usw., die aber keinerlei Bezug zum Wesen und zur Begabung von Menschen hätten. Dieser alle Möglichkeit der Physiognomie und Phrenologie, ja selbst elementarer Konstitutionstypologie von vornherein ausschließende Standpunkt wird allein schon durch die Tatsache widerlegt, daß es eben Disziplinen wie eben diese drei gibt und diese auch – sofern sie nicht von Stümpern praktiziert werden – verblüffend genaue Resultate liefern. (Siehe z. B. das exzellente physiognomische System Carl Huters.)

Rassennegationismus ist nichts weiter als der konsequente Schritt, der sich aus dem Rassensuperfizialismus ergibt, genau genommen ist jener nichts weiter als eine rein sprachliche Neuregelung des semantischen Gehaltes des letzteren: Wenn Rassen sich nur aufgrund äußerer Merkmale unterscheiden würden, diese aber belanglos wären, so ist klar, daß man dann auch den Rassenbegriff als solchen aufgeben kann.
Immerhin hat die kulturmarxistische Ideologie einige Zeit gebraucht, um vom üblichen Rassensuperfizialismus der 68er in der deutschsprachigen Welt zum jetzigen Rassennegationismus zu gelangen. In der angelsächsischen und hispanischen Welt herrschen nach wie vor der ältere Rassensuperfizialismus, so daß man dort immerhin über Rassen reden darf, ohne allein für den Begriff schon von der Linken geprügelt zu werden, jedoch nach Ansicht der herrschenden „leftists“ auch dort keinerlei Aussagen machen darf über seelische und intellektuelle Eigenschaften verschiedener Rassen. Intelligenzforscher wie der Engländer Richard Lynn und der Kanadier John Philippe Rushton sind auch in ihren Ländern intellektuelle Aussenseiter und werden von der herrschenden linken ideologischen Front regelmäßig schikaniert.

Der Rassenäquivaluismus

Der Rassenäquivaluismus wiederum kennt auch seelische Unterschiede an, verwehrt sich aber strengstens einer Wertung derselben mit der Begründung der Subjektivität einer jeden solchen Wertung, nach der Logik: Da jede Wertung von Rassen von Menschen ausgeht, die immer selbst einer bestimmten Rasse angehören, bleibt diese Wertung stets subjektiv und somit unbrauchbar. Daß jede Art menschlichen Wertens immer von menschlichen Subjekten ausgeht und somit Werten per se subjektiv sein muß, scheint diesen Leuten nicht bewußt zu sein, denn wäre es ihnen bewußt, so müßten sie sich konsequentermaßen jeglicher Wertung enthalten, müßten also jeder Art von Denktätigkeit, ausgenommen rein abstrakt-formaler wie z. B. Logik oder Mathematik, eine Absage erteilen. Doch die gewöhnlichen Rassenäquivalisten, wie es meist die Linken der Zeit nach dem letzten Weltkrieg waren, haben durchaus nicht mit dem Denken und Werten aufgehört. Ganz im Gegenteil haben sie bereits damals – ohne an ihrer eigenen Subjektivität dabei jemals etwas Anstößiges zu finden – ihre weltanschaulichen Gegner mittels der „Rassismus“-Prüfung ab- und sich selbst aufgewertet.
Rassenäquivalisten gibt es allerdings auch innerhalb rechter Bewegungen. Ich erinnere nur den aufmerksamen Schüler des Subjektivisten Edmund Husserl, den Nationalsozialisten Ludwig Ferdinand Clauß, für denen es keine objektiven Formen menschlicher Charaktereigenschaften wie Verschlagenheit, Hilfsbereitschaft, Eitelkeit usw. gab, sondern jede dieser Eigenschaften von jeder menschlichen Rasse in deren spezifischem Stile nur verkörpert wurde. „Nordische Eitelkeit“ wäre nach Clauß also die „Interpretation“ einer allgemeinmenschlichen Eigenschaft, die niemals objektiv geschieht, sondern immer nur subjektiv von bestimmten Rassentypen, gleich der Interpretation eines Klavierstückes durch verschiedene Virtuosen. –
Ebenso muß der Standpunkt der sogenannten „Identitären“ als Rassenäquivaluismus bezeichnet werden. Alle „rechten“ Bemühungen, Rassendenken durch die wertungsfreie und damit „harmlose“ äquivalistische Variante salonfähig zu machen, müssen als schwächliche Anbiederung an den gelinkten Zeitgeist verstanden werden – dieser herrschte ja bereits in der Weimarer Republik, der Zeit, in der Clauß seine Ideen entwickelte – eine Anbiederung, welche die herrschenden Linken niemals in irgendeiner Weise honoriert haben. Für die Gelinkten blieben alle, welche den (wenn auch nur subjektiven) Wert der europäischen Rassen irgendwie heraushoben, „böse Rassisten“ und als solche Legitimierer der „Klassengesellschaft“, des „westlichen Imperialismus“ und dergleichen.

Der Rassenvaluismus der Rechten

Ob die politische Rechte nun den Rassennegationismus beantworten soll mit einem klassischen harten Rassenvaluismus, also der klassischen, selbstbewußten und naiven Form eines unterscheidenden und Unterschiede auch mit Objektivitätsanspruch wertenden Rassendenkens oder aber – etwa im Stile der „Identitären“ – mit einer Form des Rassenäquivaluismus, der – im Gegensatz zum älteren linken Rassenäquivaluismus – trotz des grundlegenden Bewußtseins um die Subjektivität des eigenen Standpunktes diese stolz bejaht und selbstgewiß in ihr lebt, scheint von außen gesehen eine ähnlich abstrakte Elfenbeinturmfrage zu sein wie die, ob im Denken der linken „Antirassisten“ nun eher Rassensuperfizialismus oder Rassennegationismus herrschen. Psychologisch durchleuchtet sind Rassenvaluisten und rechte Rassenäquivaluisten jedoch durchaus nicht dasselbe. Jene sind in der Regel die gröberen, weniger geistigeren, praktischeren Typen, denen ein auf dem Perspektivismusgedanken beruhender Äquivalismus oft schon wie ein müßiges und eitles, aber praxisfernes und meist nur der Rechtfertigung vor einem gelinkten Zeitgeist dienendes intellektuelles Spielchen erscheint. Den echten Rassenvaluismus empfindet auch der Durchschnittsbürger als „rassistisch“ und in der Tat ist dieser der stete Weggefährte des Rassenhasses, dieses zwar unschönen, in gewissen Situationen aber menschlich allzu nachvollziehbaren Affektes (man denke nur an weiße Südafrikaner, deren Familienangehörige vom aufgepeitschten schwarzen Mob ermordet wurden), den die Auswüchse des gegenwärtigen Leftismus zur größten nur denkbaren menschlichen Sünde abstempeln wollen.
Rassenvaluismus aber stellt als Anschauungsart zur Rassenproblematik auch nur ein intellektuelles Phänomen, ein bloßes Gedankending, das als solches nicht in der Lage ist, irgendwelche Affekte im Menschen zu erwecken, sofern diese nicht vorher schon vorhanden waren. Somit bringt der Rassenvaluismus selbst auch keinen Rassenhass hervor wie die linken Ideologen so gerne behaupten. Vielmehr besteht lediglich umgekehrt die Möglichkeit, daß das emotionale Erscheinung des Rassenhasses einen Menschen zur rassenvaluistischen Anschauung führen kann, wobei diese Anschauung dann der nachträglichen Begründung oder Rechtfertigung jenes Affektes dient.

Der rassische Instinkt

Rassenhass muß aber überhaupt nicht zum Rassenvaluismus führen. Die Linken selbst haben ja das Schlagwort vom „Rassismus ohne Rassen“ in die Welt gebracht und in der Tat werden wir bei psychologisch genauer Beobachtung der Realität schnell merken, daß etliche Aversionen, die Menschen wechselseitig empfinden, nichts weiter ist als Ausdruck eines solchen „Rassismus ohne Rassen“, wenn wir das Wort „Rassismus“ hier nicht in einem intellektuellen, sondern im emotionalen Sinne verstehen. Ich verwende hierfür den Begriff des rassischen Instinktes, eine instinktive, also vorrationale und dem Menschen somit rational – sofern er nicht bereits eine legitimierende rassenvaluistische Anschauung entwickelt hat – auch nicht erklärbare Zu- oder Abneigung bestimmten menschlichen Phänotypen (vor allem des körperlichen Erscheinungsbildes, ferner aber auch Verhaltens und Charakters, des Temperaments und der „Mentalität“). Dieser Instinkt mag zwar durch konkrete, prägende Lebenserfahrungen mit Menschen bestimmter Rassen in bestimmte Richtungen verformt werden, doch ist er im Kern durchaus kein bloßes Produkt der Empirie, sondern dem Menschen a priori bereits innewohnend. Er drückt sich sowohl im geschlechtlichen Geschmack aus als in der Zu- oder Abneigung gegenüber bestimmten „Kulturen“ oder Völkern, Lebensweisen, Mentalitäten usw.
Eigentlicher Rassenhass entsteht im Regelfall dann, wenn eine instinktive Abneigung eines Menschen der Rasse X gegenüber Menschen der Rasse Y durch negative Lebenserfahrungen mit Y-Menschen diese Abneigung noch „bestätigen“ und damit steigern. Dies müssen nicht notwendig eigene Lebenserfahrungen sein, es reicht aus, wenn der X-Mensch erlebt, daß die Y-Menschen immer wieder anderen X-Menschen Schaden zufügen. Die negerlynchenden Ku-Klux-Klan-Leute des 19. Jahrhunderts wurden meist nicht selbst Opfer schwarzer Gewalt, doch haben sie durch solche mitunter Familienmitglieder oder Freunde verloren, vollziehen nun am konkreten schwarzen Verbrecher ihre Rache, werden aber auch im Allgemeinen nicht gut auf die Schwarzen zu sprechen sein.
Dabei gilt es zu beachten, daß die bloße Aversion gegenüber bestimmten anderen Phänotypen noch kein Rassenhass ist. Eine Aversion kann durch Belehrungen und positive Erfahrungen abgemildert und annähernd neutralisiert werden. Im entgegengesetzten Falle erhitzt sie sich jedoch üblicherweise sehr schnell zu eben jenem Affekt, der als Rassenhass immer wieder Schlagzeilen macht.
Rassenvaluismus ist somit kein Ausdruck von Rassenhass, wohl aber Ausdruck des rassischen Instinktes. Er ist die Wertungsweise instinktstarker Rassemenschen, die aus ihrem subjektiven Instinktgefühl eine vermeintlich objektive Wertordnung der Rassen ableiten wollen. Die geistigeren unter ihnen gelangen früher oder später auf die auch diesem Texte zugrundeliegende Meta-Ebene bezüglich dieser Instinkt-Frage und korrigieren ihren Standpunkt dann gewöhnlich in Richtung des „rechten“ Rassenäquivalismus. So stark der Instinkt und die mit diesem verbundene Liebe zur eigenen Rasse in ihnen auch pulsieren vermag, so ist ihnen doch klar, daß andersrassige Menschen notwendig ganz anders empfinden müssen und aus ihrem Instinktfühlen ganz anders aussehende Rassenvaluismen ableiten werden.

Schematische Übersicht und Schluß

Die fünf grundsätzlichen Anschauungsarten zur Frage „gibt es Rassen?“ können wir in folgendem formalen Schema nebeneinanderstellen:



In der politpraktischen Realität sind die einzelnen einzelnen Anschauungsarten allerdings eher in folgender Weise verortet:


Rassennegationismus, Rassensuperfizialismus und im Prinzip auch die linke Spielart des Rassenäquivaluismus erweisen sich sämtlich als rein linke Ideologien purer und dreister Wahrheitsverleugnung, denen gegenüber sich der vermeintlich „rechte“ Rassenäquivaluismus eher als eine mittige, versöhnliche Anschauung ausnimmt. Der vitalstarke Mensch von Rasse, dessen gesunder Instinkt ihn zunächst zum Rassenvaluismus führt, wird sich bei günstiger Entwicklung und einem entsprechend angelegten Mindestmaß an Geistigkeit auf kurz oder lang zum „rechten“ Rassenäquivaluisten entwickeln – das Adjektivum „rechts“ darf dabei durchaus in zwei Bedeutungen verstanden werden. –




Samstag, 12. April 2014
Info-Krieger und Info-Bieger - YouTube-Propaganda - Beispiel das Video „Schachmatt für die Menschheit“

Info-Krieger und Info-Bieger - YouTube-Propaganda - Beispiel das Video „Schachmatt für die Menschheit“

Auf YouTube geistern unzählige Videos rum, die vorgeben, die Bevölkerung über die „Eliten“ aufzuklären, um die Neue Weltordnung zu Fall zu bringen. In Wirklichkeit sind über 90% dieser Videos selbst NWO-Propaganda! Die grossen, bekannten Videos wie z. B. das Video „Zeitgeist“ von dem Juden Peter Joseph oder die schlecht gemachten Alex-Jones-„Doku“-Filme sind alles irreführende Fehlinformation und deren Urheber entweder Privatspinner oder gezielt für die Einweltler arbeitende Desinformationsagenten. Man siehe dazu meine Betrachtungen im ersten Teil meiner Reihe über Info-Krieger und Info-Bieger:

http://geistesadler.blogger.de/stories/2186376/

Im Folgenden will ich mich der Analyse einiger dieser Videos widmen. Es tut Not, wohl die meisten YouTuber tappen immer wieder in diese Fallen, spüren gar nicht, daß diese „Dokumentationen“ tatsächlich selbst nur Propaganda sind.

Als erstes ein – die Kommentare selbstredend streng zensierendes – Video von „kulissenriss“ bzw. „Chembuster33“:

https://www.youtube.com/watch?v=5s1QF8A5TdI

Bereits der Titel ist NWO-Propaganda und ebenso der erste Satz im Video: „Wir“ würden „die Erde“ als „unser Zuhause“ bezeichnen, was für ein billiger Unsinn! Kein Mensch identifiziert sich ernsthaft mit „der Menschheit“, sondern immer nur aufgrund seiner Gruppenzugehörigkeit, also mit Volk, Nation, Rasse, Stadt, Fussballverein, Religion, Sekte, Ernährungsideologie, Sportart usw. Die Erde ist auch kein „Zuhause“, da der Begriff „Haus“ eine Abgrenzung von den Häusern anderer impliziert. Es gibt kein „Haus“, in dem alle Menschen leben, wohl aber einzelne Häuser, welche die Familien von den anderen abgrenzen und jedem sein Domizil geben.

Bei 0:55 wird dann behauptet, „die Menschheit“ solle in „zwei Lager gespalten“ werden, Herrscher und Beherrschte. Als ob es eine einheitliche, auf gleicher Höhe stehende „Menschheit“ geben würde, die nur von den fiesen NWO-Ideologen künstlich „gespalten“ werden soll! Dabei ergeben sich alle bestehenden Unterschiede zwischen Völkern, Rassen und Klassen ganz von selbst aufgrund der Ungleichartigkeit der Menschen in Bezug auf Begabung, Willenskraft, Intelligenz und Fertigkeit! Niemals hat es in der Geschichte irgendwelche „Gleichheit“ gegeben, kann es auch gar nicht geben aufgrund der unterschiedlichen biologischen Entwicklungshöhe der Menschen.

Es ist erstaunlich, daß NWO-Ideologen unter dem Deckmantel der NWO-Kritik, also Leute wie Ali-Emmi, Ali-Benni, Peter Joseph, Foster der gammlige „Gambler“ usw. mit ihren leeren Phrasen vom „Aufstand der Menschheit“ gegen „die NWO“ immer neue naive „Sucher“ in ihre Denkfallen locken, dabei ist doch offensichtlich, daß das oberste Ziel der Einweltler die Abschaffung aller nationalen Souveränität und durch Rassenvermischung auch aller Völker und Rassen ist.

Interessant, daß im Video das Problem der gesteuerten Opposition angesprochen wird (3:12), obgleich der Macher desselben offensichtlich selbst zu einer solchen zählt! Die Geier lieben es, nicht nur doppelt oder dreifach zu spielen, sondern vierfach, sechsfach, vielfach – gleich echten Giftspinnen, immer damit beschäftigt, raffinierte neue Netze zu spinnen für ahnungslose und kritikunfähige blonde Milchgesichter ...

Bei 4:07 haben wir einen echten Klassiker: Das Geschwätz vom „faschistischen Polizeistaat“. In Wirklichkeit meint „Faschismus“ eine Regierungsform, in welcher der Staat die Wirtschaft kontrolliert, doch der Jetzt-Zustand ist der genau entgegengesetzte, die Wirtschaft (die ihrerseits von der Geier-Hochfinanz beherrscht wird) kontrolliert den Staat! Was die Völker der Erde brauchen würden gegen die Umwandlung ihrer Länder in Überwachungsstaaten wären dem Volke dienende faschistische Regierungen, welche Hochfinanz und Wirtschaft einfach abschütteln, in ihre Schranken verweisen und staatlich kontrollieren!

Die Macher solcher Art unterschwelliger Einwelt-Propaganda, welche die NWO scheinbar kritisiert, aber mit vollkommen verdrehten Begriffen, setzen darauf, daß das Publikum dies nicht begreift, vom Ernst des Themas selbst eingeschüchtert wird und deshalb den vermeintlichen Aufklärern alles unkritisch glaubt!

Daß solche Videos Schein-Aufklärung sind, erkennt man sofort daran, daß wieder einmal „Neonazis“ als Sündenböcke hinhalten müssen und diesen überhaupt Macht zugesprochen wird. (4:33) Als ob 1488er-Proleten und andere „Neonazis“ die Bevölkerung für den Staat überwachen würden! Genau das Gegenteil ist wahr! Die als „Neonazis“ diffamierten Menschen wollen die Leute vor dem finanzkontrollierten Staat und dessen Einweltzielen (Rassenvermischung) beschützen! Da diese Menschen heute in Wahrheit keinerlei Macht haben, hat das „System“ (also Hochfinanz und die von dieser gekaperten Bereiche Wirtschaft und Staat) die Möglichkeit, sie als Buhmänner für alles darzustellen und somit dienen die Rechten leider unbeabsichtigt tatsächlich indirekt den Einweltlern, da sie diesen ein Feindbild für deren Propaganda liefern.

Bei 9:06 schließlich entlarven sich die Macher des Videos dann endgültig als Ideologen der Neuen Weltordnung. Es werden Bilder von der französischen Revolution gezeigt, in der mehrere Menschen enthauptet werden, unter anderem eine blonde Frau (offenbar eine Anspielung auf Marie Antoinette). Wie jeder in der Materie Belesene weiß, war diese Revolution selbst der erste Schritt auf dem Wege der Machtübernahme der Geier. Hier wurde der französische Pöbel gegen den germanischen Adel Frankreichs gehetzt, um diesen zu entmachten und den Weg zu ebnen für die französische „Republik“, also die „Repecunik“ (res pecuniam = Herrschaft des Geldes), welche die Geier mit ihrer Finanzmacht leicht übernehmen konnten.

Ganz abgesehen davon, daß der dunkelrassige Pöbel beim Sehen solcher Bilder natürlich wieder antinordisch aufgehetzt wird wie eben damals bei der Revolution und allen Folge-Revolutionen selbst, wird hier auch die von Ali-Benni kolportierte Lüge von der geschichtlichen Konstanz der „Eliten“ (ein Lieblingswort Ali-Bennis) wieder mal aufgewärmt. Diese Lügen werden wie Brötchen in der Bäckerei ständig warm gehalten, geradezu reinbeiss-warm, auf, dass die dummen Gojim sie nur schlucken und ernsthaft glauben, die jetzigen Eliten wären die Ahnen Kaiser Ottos I. und Karls des Großen! Man schafft ganz gezielt subtile Meme wie das Mem „Elite=blond“ um vom tatsächlich rein jüdischen Charakter derselben abzulenken. Der brasilianische Präsident Lula hetzt schon gegen böse „blue eyed devils“:

http://www.brazzilmag.com/news/69/10638-brazils-lula-finds-culprit-for-global-crisis-white-people-with-blue-eyes.html

Ist dieser stumpfnasige Tschandalenzwerg nun ein Opfer entsprechender Manipulation? Oder ist er selbst eine Marionette und sagt das, was er sagen soll? Oder brüllt hier aus ihm einfach das rassische Ressentiment? Mit Sicherheit wird das Zweite der Fall sein, aber rassische Ressentiments, der Neid aller Häßlichen, Unförmigen, Öläugigen, Gnomenhaften auf alles Edle, Schöne, Goldhaarige und natürlich Aristokratische, dieser übelriechende Madenbefall so unerträglich vieler „Südländer“ und Unterschichtler, verträgt sich damit natürlich bestens und solchen schüren er und seine jüdischen Marionettenmeister natürlich wiederum ständig mit!

Das jüdische Grundprinzip ist immer dasselbe: Prange deine Konkurrenten für das an, was du selbst verbrochen hast. So hetzt du den Pöbel gegen die Konkurrenten auf und hast den Weg frei für deine eigene Herrschaft!

Man findet es:

1. Im Marxismus: Aufhetzen der Arbeitnehmer gegen ihre Arbeitgeber („kapitalistische Ausbeuter“), um diese auszuschalten. Tatsächlich ist das nichtjüdische Industriekapital nur ein Tropfen, der auf den glühenden Steinen der kommunistischen Revolutionen schnell verdampft, das jüdische Finanzkapital aber ein unerschöpfliches Meer von Reichtum, in das der süße Regen von Zins und Zinseszins immer wieder hineinregnet. Um alle Tropfen zum Verdampfen zu bringen und zu Wolken aufsteigen zu lassen, die wieder das Meer nähren, nutzt der Jude die Unzufriedenheit des arbeitnehmenden Pöbels als Feuer, daß die Steine der Revolutionen zum Glühen bringt. So geschehen mit Erfolg 1917 in Rußland, in Kuba 1956, mit weniger Erfolg in Rußland 1905 und 1936 in Spanien! Die Unzufriedenheit der Plebs ist nun teils physiologisch bedingt und unabhängig von aller Armut, was man heute deutlich spürt, da selbst der Hartz-4-Sauger fürstlich leben kann und doch nach allem gifted, was über ihm steht – Existential-Neid, der immer in rassischem Ressentiment wurzelt. Andererseits mag aber auch reale Armut die Wut des Proleten weiter nähren und deren Ursache liegt nun in nichts anderem als im Finanzsystem, das allen an Wert geschaffenen Reichtum sofort wieder in Form von Zins und Zinseszins in die Fänge der Geier aufsteigen läßt. –

2. Im historischen Narrativ des transatlantischen Sklavenhandels, der, wie aller Handel im großen Maßstab, eine jüdische Angelegenheit war, aber heute von den jüdischen Geschichts-Biegern einfach den Westeuropäern aufgelastet wird und diese nehmen – wie es dumme Christen eben tun – dieses Kreuz natürlich auf sich – besonders, je weiter nördlich sie leben ...

3. Bei den 9/11-Truthern: Denn es ist nicht „die Wahrheit“, dass „die amerikanische Regierung“ hinter dieser Inszenierung steckt, wie die Truther ihre Papageien abrichten. Vielmehr haben die Kreise, die den US-Präsidenten und dessen Affen an ihren Fäden führen, mit dem 11. September die Welt verzaubert! Die „Truther“ und Info-Bieger stellen das nun so da, als sei eine weiße, nichtjüdische Regierung der Boden der Pandorabüchse – Lula und andere Dunkelrassen-Gnome werden diese Art „Truth“ lieben! So reißt der geniale Jude die leckersten Coups und führt – mithilfe derjenigen, die ihm eigentlich seine dreiunddreißig Masken vom Gesicht reißen müßten, die Öffentlichkeit gleichzeitig dazu, ihre eigene Regierung zu hassen! Heute noch braucht man, wegen Patriot Act und einigen Kriegen im nahen Osten, das offizielle Narrativ von Ali Baba und seinen Teppichmesser-Räubern aber schon morgen, wenn die nationalen Regierungen dann wirklich abgeschafft werden sollen, wird die Truther-Version offizielle „Wahrheit“ werden. Die Tiere von Nichtjuden sind außerstande, die Begriffe sauber auseinander zu halten: Wenn eine konkrete Regierung als böse dasteht, so kann man ihnen leicht verkaufen, Regierungen an sich seien böse und was böse ist, das gehört abgeschafft!

Nun, zurück zum Thema! Fassen wir einfach die Ergebnisse zusammen und wir erhalten einen Katalog, den man immer vor sich zu liegen habe, wenn es um Einwelt-Fragen, Truther-Ergüsse und Ähnliches geht – auf JewTube und anderswo! Folgende Meme entlarven Videos, Bücher, Netzseiten und dergleichen stets als NWO-Propaganda:

1. Menschheit = Einheit (z. B. die Verwendung des kollektive Menschheits-„Wir“) - im Beispielvideo gleich am Anfang
1. 1 Submem „Einheitliches Bewußtsein“ vs. „Spalter“ (von sogenannten „Spirituellen“ kolportiert) – Beispielvideo: 0:55
2. Gleichsetzung von Finanz- und Industriekapital - Beispielvideo: „Banker und Konzerne“ bei 0:33
3. Nazis = böse - durch den Propaganda-Dämon „Holo“ am Leben erhalten
3. 1. Submem „Hitler wollte die Welt erobern“ (historisches Narrativ des Mainstreams)
4. „Faschismus“ als falsch gebrauchter Negativbegriff
5. Blond = böse (lebt vom Propaganda-Dämon „Holly“)
6. Elite = böse
7. und alle möglichen Querverbindungen zwischen den ersten drei Punkten, z. B. Nazis = Elite, im Video bei 1:31
8. Staat = böse
9. jetzige Elite = dieselbe wie zu allen Zeiten (Ali-Bennis Lieblings-Mem, nachträgliche Stigmatisierung des früheren germanischen Adels für die Taten der Vernichter desselben!)
10. Dunkelrassenverherrlichung (besonders von Dunkelrassen-Weibern, des Juden engster Verbündete sind stets ἐπιθυμητικόν und Schuldgefühle der Gojim ...)
11. Hetze gegen Eugenik
12. Massenmedien dienen nur der „Verblödung“ (tatsächlich ist nicht dies die Aufgabe der Massenmedien, sondern vielmehr antinordische Manipulation)

Ebenso fehlen stets folgende essentielle Wahrheiten:

1. Jüdische Abstammung der maßgeblichen „Eliten“ (was nicht jüdisch ist, wie z. B. die Schlipsträger, die auf den Bilderberger-Konferenzen abgerichtet werden, das ist Marionette). Rothschild und Co. werden zwar erwähnt, aber kein Bezug zum jüdischen Gesamtplan hergestellt.
2. Auslöschung der abendländischen Völker durch Multikulti und entsprechende Rassenverschmelzung. Scheint kein Problem für die Info-Bieger zu sein ...
3. Hintergründe von Bolschewismus und Nationalsozialismus

Der dunkelrassige Mucker soll sich moralisch im Recht fühlen, wenn er blonden „Herrenmenschen“ den Kopf abschlägt – und der „Herrenmensch“, in Wirklichkeit die harmlos-schuldsüchtigen Moralin-Krücken, die heute den Großteil der westlichen Bevölkerung ausmachen, sollen das noch begrüßen und bejubeln! Die Geier schaffen in den Massen gezielt ein Bild von nordisch aussehenden Welt-Ausbeutern und hetzen die Massen gegen diese.

Die Infokrieger-Ideologie hat nichts mit „Wahrheit“ zu tun – sie ist vielmehr ein neuer Kommunismus. Diente der Marxismus noch der Instrumentalisierung des Arbeiters und der Kulturmarxismus der Frankfurter Schule der des Studenten, so zielt die Infokrieger-Ideologie wiederum auf die weder arbeitenden noch studierenden Parasiten der Gesellschaft ab, die ewig unzufriedene Nörglermasse der Hartz-4-Empfänger. Von tiefem Lebensneid gegen alle Erfolgreichen gequält sinnen diese lichtscheuen Verlierer und Nichtsnutze nach Rache für ihr Versagen, machen andere für dieses verantwortlich und lassen sich ihr Ressentiment nun gerne von Juden kanalisieren.