Sonntag, 24. Februar 2013

Der Haß auf das Weib

Haß auf das Weib der fremden Rasse deutet immer auf rassische Unterlegenheitsgefühle: Denn das Weib ist viel weniger individuell als der Mann und viel mehr „Typus“, also Rasse. Wer das fremdrassige Weib haßt, der haßt die gesamte Rasse desselben, Haß auf bestimmte Frauen ist Ausdruck reiner Rassen-Instinkte. Können beim Haß auf fremdrassige Männer auch individuelle, sachliche Gründe ursächlich sein, so geht der Haß auf fremdrassige Frauen immer auf biologische Ressentiments zurück – es ist die Unverträglichkeit bestimmter „Gene“, die hier das Feuer des Hasses lodern läßt. –

Unterlegenheitsgefühle allgemeiner, also rassischer Art, resultieren aber – im Gegensatz zu konkreten, auf eine bestimmten Person bezogenen Unterlegenheitsgefühlen – stets in tatsächlicher Unterlegenheit. Die Blondinenhasser sind sämtlich disharmonisch-krankhafte Typen, Verlierer der genetischen Lotterie, „Zu-kurz-Gekommene“ in Nietzsches Sinne.

Ein „Schönling“, Surfer-Boy oder Yuppie als Blondinenhasser ist undenkbar. Wer mit sich selbst zufrieden ist, kann auch Schönheit und Vollkommenheit im Anderen, im Fremdrassigen ertragen, sie ist ihm selbst kein Vorwurf, sondern vielmehr spielerische Vervielfaltigung des eigenen Selbst. Er läßt auch das rassenfremde Weib und damit die fremde Rasse an sich gelten. Daher geht von den Schönen und Blonden, den καλοι κ'αγαθοι, kein Weiberhaß aus und entsprechend stand bei den indogermanischen Völkern – trotz aller rassischer Unterschiede zwischen denselben – das Weib im allgemeinen stets in hohem Ansehen. –

Weiberhaß – ob offen auftretend wie bei den gewöhnlichen antiblonden Ressentiments oder getarnt als sich überlegen gebende „Verachtung“ für „das Weib“ und „ewig Weibliches“ – ist somit immer Rassenhaß, „Rassismus“, um eine übliche Wortkeule der Gelinkten zu verwenden. Das Weib wird nicht wegen seiner Taten, seiner intellektuellen oder moralischen Eigenschaften gehaßt, sondern immer nur wegen seines So-Seins. Der zugrundeliegende Neid ist immer Existential-Neid im Schelerschen Sinne. Ergo: Der Grad, mit der ein bestimmter Frauentypus vom Pöbel gehaßt wird, ist ein zuverlässiger Indikator für die anthropologische Höhe der Rasse, der dieser Typus angehört. –




Freitag, 11. Januar 2013

Klingsors Chemiekasten

Ist die blonde Haarfarbe in der Kälte des Nordens vielleicht nur entstanden als eine Art zusätzlicher Reiz, den doch recht kühlen Sexus der Nordleute wachzurütteln, um die Rasse vor dem Klostertod sinnlicher Abstinenz zu bewahren? In den südlicheren, wärmeren Gebieten war sie niemals nötig, keine Kälte schwächt hier das geschlechtliche Verlangen.

Die künstlichen Reizhaarben von heute, goldigstes oder blendend helles Blond, glänzendes Blauschwarz oder rötlich funkelndes Kastanienbraun bilden allesamt Übersteigerungen natürlicher Reize, saugen somit an den Mannesschwänzen einer auto- und übersexualisierten Hochrubblungsgesellschaft. Wer hat’s erfunden? Das Wasserstoffperoxid als Blondierungsmittel soll ein Franzose entwickelt haben. Wer verkauft es, wer entwickelt es weiter? Es würde kaum überraschen, würden die Geier dahinter stecken ...




Dienstag, 8. Januar 2013

Teil 2 - Über Info-Krieger und Info-Bieger: TTA

Über Infokrieger, Wahrheitssucher, Wahrheitsprediger, Apokalyptiker, Spinner und Desinformationsagenten ... Teil 2: TTA

Man kann die Akten zu den hintergrundpolitischen Analytikern in drei Schubladen einlagern:

1. Seriös bemühte Forscher

2. Seriöse Berufsspinner

3. Beauftragte Desinformationsagenten

„Seriosität“ verbindet die ersten beiden Gruppen insofern, als daß beide authentisch sind, d. h. nicht von Kräften des Hintergrundes bezahlt werden und somit selbst zur „Verschwörung“ zählen. Der Unterschied zwischen „Forschern“ und „Spinnern“ ist freilich ein fließender, wenngleich es eine Schwelle gibt, oberhalb derer es mir möglich ist, einen Analytiker ernst zu nehmen. Unterhalb derselben haben wir es mit Witzfiguren zu tun, die zuweilen recht unterhaltsam und anregend auf die Phantasie sein können, aber doch wohl eher weniger geeignet, reale politische Hintergründe zu erhellen.

Eine der Aufgaben der „Antifa“ und anderer Meinungswächter „unseres“ totalitären Systems ist es, das Brandmal „Spinner“ allen Analytikern von Hintergründen aufzuprägen, so daß die ernsthaft bemühten Forscher durch Gleichsetzung mit den Berufsspinner durch die Unsinnigkeit der Ideen der letzteren mit hinuntergezogen zu werden.

Ich selbst zähle mich keiner dieser Gruppen zu, bin ich als Geistesadler doch vielmehr ein metapolitischer Analytiker – ich verabscheue die Fettaugen allzu vieler Details wie sehr ich die eisigen Höhen der größeren Gesamtschau liebe. Folglich bin ich auch gänzlich frei vom Moralin, jenem giftigen Auswurf aller Fürsprecher von Pöbel-Interessen, das die Augen der Leser blind macht für Adler-Perspektiven. –

Ob ein Analytiker nun in Gruppe 1 oder 2 hinein gehört, ist eine subjektive Einstufung durch mich – allerdings aufgrund meiner Adler-Höhe der „göttlichen“ Objektivität wohl näher als alles andere, was hier einen Vergleich mit mir wagen will. Ein seriöser Forscher kann sich irren, doch ist er zunächst ernstzunehmen und urteilsfähig – wenngleich beides oftmals nur „durchaus“. Ich habe hier Köpfe wie den Eggertschen oder den bereits im ersten Teil durchleuchteten Ali-Benni im Auge. – Als berufsmässige Spinner hingegen stufe ich jene Geister ein, die sich durch allzugroße Kindlichkeit selbst disqualifizieren, also – durchaus hochnotpeinliche – Phantasten wie D’icke oder Holly.

Beauftragte bzw. „bezahlte“ (wer weiß, ob diese Leute das wirklich nur für Geld machen ...) Desinformationsagenten hingegen sind „fakes“, also Manipulierer, die für die herrschenden Eliten selbst arbeiten mit dem Auftrag, die tatsächlichen Hintergründe in einem Nebel falscher, halbrichtiger und zweidrittelrichtiger Informationen zu verschleiern und den ernsthaft bemühten Sucher der Wahrheit in diesem Nebel auf falsche Fährten zu locken.

Welche nun tatsächlich solche Berufslügner sind, weiß ich natürlich nicht, doch hält mich das nicht ab, die Sache abzuschätzen, so daß ich nicht zögere, jeden mehr oder weniger bekannten Analytiker in eine der drei Gruppen hineinzupferchen – ob er meinem Urteil zustimmen oder nicht, dies soll der Leser selbst entscheiden. –

Hier zunächst erst eine Übersicht, die keinen Ehrgeiz hat, vollständig, wohl aber einen solchen, exemplarisch zu sein. Meine Spitznamen für die Theoretiker und Analytiker sind umklammert gleich dazu gesetzt:

1. Seriös bemühte Forscher:
Wolfgang Eggert (Eggi), Alexander Benesch (Ali-Benni), „TheTrueAssociation“ von YouTube bzw. „Dennis“ (TTA), „conrebbi“ von YouTube bzw. „Holger“ (Rabbi), Ernst Zündel (Zündler), Douglas Reed † (Reed), Ryke Geerd Hamer (GEERD), Jo Conrad (Jo)

2. Seriöse Berufsspinner:
David Icke (D’icke), Jan van Helsing alias Jan Udo Holey (Holly), Sean Hross bzw. “giureh” und “chatzefratz” von YouTube (S-Affe)

3. Beauftragte Desinformationsagenten
Alexander Emmerich Jones bzw. Alex Jones (Ali-Emmi), Eric Hufschmid (Hufus), Adolf Hitler † (Adi)

Berufsspinner, deren tolle Ideen ebenso auf Irrwege führen wie die der Desinformationsagenten, können von den tatsächlichen Eliten bzw. „Verschwörern“ auch mißbraucht und instrumentalisiert werden als willkommene Narren, welche die systematische Arbeit der Desinformationsagenten unbewußt noch ergänzen, d. h. den Heuhaufen falscher Information, den diese auf die Nadel der Wahrheit schütten mit noch mehr Mist und Gestrauch bereichern. –

Ein Lapsus, zu dem viele Köpfe aus dem gewöhnlichen Pöbel neigen ist es übrigens, eine Person nur dadurch, daß sie lächerlich ist, in die zweite Gruppe zu stecken, obwohl sie der Sache nach in die erste gehören würde. Das ist z. B. der Fall bei Jo Conrad, einer offenbaren Witzfigur, die dennoch sachlich denkt und nicht nach Reptilien, Außerirdischen oder Pharaonen sucht ...

Wie gesagt, die Einstufung ist von mir geschätzt, wenn z. B. Ali-Benni in Gruppe 1 zu finden ist, so kann ich dafür keinerlei Gewähr geben. Es kann genau genommen niemals mit 100%iger Sicherheit gesagt werden, ob nicht eine der in den ersten beiden Gruppen steckenden Gestalten nicht doch in Wirklichkeit doch in die dritte gehören würde ...

TTA
Nun aber zum Protagonisten dieses zweiten Teils, zum „Dennis“, wie er zu heißen scheint, der bei YouTube als TheTrueAssociation, und einer Nummer versehen ist, gegenwärtig die 03, weil JewTube, wie unsere braunen Freunde die „Röhre“ nennen, seine Accounts regelmässig zu sperren scheint.

Hier zunächst seine Adresse im Netz: http://www.youtube.com/thetrueassociation03

Obgleich TTA – so kürzt er sich selbst ab und so tue ich das hier auch – seine Herkunft aus dem Pöbel nicht verleugnen kann, erfrischt doch seine offensive, trivial-lustige und zuweilen zu mimischen Überspanntheiten neigende Art. In seinem Mut zur ehrlichen Frechheit ist er selbst mir nicht unverwandt und ich sehe mich schnell bei der Versuchung ertappt, ihn als „Geistesfalken“ einzustufen, der von einer gewissen – wenn auch nicht adlerhaften – Höhe herab die albernen Verirrungen manch anderer Analytiker zu überschauen scheint.

TheTrueAssociation alias "Dennis", dessen Markenzeichen seine Sonnenbrille ist, auf einem Spaziergang in Berlin im Gespräch mit Conrebbi alias "Holger".

Doch nein, ich widerstehe dieser Versuchung. Zwar fliegt er zuweilen, doch niemals oberhalb des Bodennebels der Moral, in dessen Schutze vor zu klarer Sonne allein sich der Pöbel wohl fühlt. Er bleibt ein moralisch gebundener Geist, kein „moralisches Genie“, kein „Jude“, kein Raubvogel ...

Immerhin erquickt die Art seines Fliegens. Obwohl der Rasse nach wohl vorwiegend ein typischer fälisch-titanischer Deutschkopp, so hat seine Art doch gar nichts Schweres, Dumpfes und Deutsches in Nietzsches Sinne, sondern durchaus Heiterkeit und Freiheit, welche nur dann an ihre Schranken kommt, wenn er – aufgrund seiner pöbelmoralischen Gebundenheit – hitzig wird. –

Nicht von seiner stärksten Seite zeigt er sich dadurch, daß er es nötig hatte, die trägen moralonanistischen Standardphrasen eines gewissen YouTube-Weltverbesserers, der sich „DianTheSaint“ nennt, so weit ernst zu nehmen, daß er sich mit diesem Masturbationsendprodukt näher beschäftigen mußte – und zwar inhaltlich, nicht rein adlerhaft, dessen Seele grausam durchleuchtend, so wie ich das in den folgenden Sätzen kurz tun werde. Dieser laue „Heilige“, dessen Markenzeichen die selbst für Gut- und Bessermenschen ungewöhnlich starke kulpische Stimme der Moralin-Übersäuerung ist und der ohne jeden Witz, aber mit sauerstem Moralin in alle Richtungen hin vorwurfsvoll abpritzt, mag als geradezu schablonenhafte Vorlage für den Typus des moralinübersäuerten, gutmenschlich-gelinkten Nörglertypus dienen, sich jedoch inhaltlich mit dieser traurigen Vogelscheuche der lustigsten Spatzen zu beschäftigen kann nur jemand, der selbst nicht frei vom Moralin ist. Der „Heilige“ zählt zu einem Typus, über den man, aber nicht mit dem man spricht – denn was hat ein Adler mit Vogelscheuchen zu schaffen? Das „Anwichsen“ der Welt mit sauerdeutschem Moralin ist die Rache der endgültigen Onanie-Opfer, die ihre Schwäche als Moralität oder gar „Heiligkeit“ umdeuten wollen, wodurch die ungebrochene Gesundheit der noch Lebensvolleren dann nur in scheinbar „zynischen“ oder „rücksichtslose“ Formen erscheinen kann – TTA scheint dies jedoch nicht bewußt zu sein, deshalb mußte er den Heiligen für voll nehmen.

Nun gut, TTA hat den „Saint“ schließlich hinter sich gelassen. Seine etwas ungewöhnliche michihafte Stimme paßt gut zu seiner energischen, Umschweife verachtenden Art, sie gibt ihm eine gewisse Festigkeit und zugleich ein weiteres Erkennungsmerkmal. Privat scheint er sich für Comics zu interessieren und – als er noch gearbeitet hat – beruflich mit Solarzellen beschäftigt gewesen zu sein – also ein homo technicus , etwas also, hinter dem man guten männlichen Praxisverstand, allerdings gar keinen Geist und keine Geistigkeit erwartet.

Ihm fehlt tatsächlich beides: Geist verlangt moralische Genialität, wie sie die Juden haben (oder zumindest französische Bosheit und Zyniker-Eitelkeit), also einen überlegenen, adlerhaften Blick auf Moral und Moralen, nicht den unterlegenen Blick des moralisch Gebundenen – doch das ist er trotz allem immer wieder vorspringenden Witz. Geistigkeit schließlich ist bei fälischen Menschen stets abwesend, diese urdeutschen Praktikernaturen haben für das vita contemplativa schlichtweg kein Organ.

Aus meiner Adlerperspektive gesehen ist TTA insgesamt gesehen also zwar moralisch pöbelhaft-unfrei, aber eine energische und oft witzige Figur, die sich durch ihr Auftreten angenehm abhebt von dem, was die Analytikerszene für gewöhnlich zu bieten hat.




Teil 1 - Über Info-Krieger und Info-Bieger: Ali-Benni

Infokrieger, Wahrheitssucher, Wahrheitsprediger, Apokalyptiker, Spinner und Desinformationsagenten – sie alle gehören beim ersten Hinsehen offenbar ein- und derselben Art ein, welche lediglich in verschiedene geistige Rassen zerfällt. Es sind Außenseiter, oft Zyniker und Menschenfeinde, die ihre eigene Gemütsverhärtung vor sich selbst in einem Gewande des „aufklärerischen Idealismus“ verschleiern, der sich dann in rühriger Tätigkeit äußert, alle Welt über die Machenschaften sinistrer Eliten aufzuklären.

Der spöttisch-seelenlose Linksintellektuelle mit Halbglatze und Nickelbrille, der alles, was er vorfindet, in die Schubladen seiner –Ismen einordnet und dann gar glauben will, ein intellektuelles Problem gelöst zu haben, hat für diese Spezies eine Schublade eingerichtet, die er mit „Verschwörungstheoretiker“ beschriftet hat. Diese meist brillenlosen „Theoretiker“ keifen dann zu jenen nickelbebrillten Theoretikern zurück, sie seien aller Theorie gänzlich abhold und würden sich nur mit der realen „Verschwörungspraxis“ abgeben – sicherlich nicht gerade die geistreichste Art und Weise einer Antwort auf den schnöden Katalogisierungskrampf der gelinkten Mainstreamintelligenzija, erkennt man hier doch, daß man – offenbar noch aus der Schulzeit – irgendetwas von einem Gegensatz von „Theorie“ und „Praxis“ aufgeschnappt, aber geistig nicht verdaut hat. Ihre Selbstbezeichnung als „Verschwörungsanalytiker“ überzeugt auch wenig, da ja gerade die „Verschwörung“ tatsächlich nur „Theorie“ ist und als solche erklären soll, warum in der Welt so einiges schief zu laufen scheint. Denn niemand dieser „Analytiker“ (warum verleihen sie sich nicht eigentlich selbst Doktoren- und Professorentitel?) war jemals auf einem geheimen Treffen chassidischer Sekten, Freimaurerlogen oder auch nur Tagungen wie denen der berüchtigen „Bilderbergern“ dabei. –

Ich will die ernstzunehmenden unter ihnen lieber „Analytiker politischer Hintergründe“ nennen. Ernst zu nehmen ist ein solches Hand- oder besser Kopfwerk durchaus, werfen doch die politischen Entwicklungen der Gegenwart wie der Vergangenheit bei näherem Hinsehen eine ganze Reihe von Fragen auf, die zu lösen der Ehrgeiz eines jeden brillianten Kopfes mit paranoider Verhaltens-„Akzentuierung“ und Asperger-Syndrom sein sollte. –

Ali-Benni
Fangen wir an mit der Nummer eins in unserer an der Oberfläche grauen, unterhalb derselben aber tatsächlich „bunten Republik“ (welches letztere Wort tatsächlich ein Dysphemismus ist, denn der publica, d. h. dem Pöbel, gehört dieses Land glücklicherweise nicht, auch wenn das nicht wenige „Links“-„ „Rechts“- und eben auch „Info“-Extremisten gerne wollen würden). Wie sein amerikanisches Vorbild trägt er den Namen des einstigen Sieger Europas über Asien: Alexander.

Ali-Benni hat auf seinen Reden mal nen anderen Kolben in der Hand als den gewöhnlichen ...

Alexander Benesch, oder nennen wir ihn der Einfachheit lieber Ali-Benni bzw. Benni, geboren offenbar im Mastdarm seines amerikanischen Geistesvaters, Alexander Emmerich Jones (Ali-Emmi) und lange in dessen wohliger, zuweilen etwas bräunlicher Wärme herumkriechend, hat es in den letzten Jahren geschafft, aus diesem Mastdarm herauszukriechen und geboren zu werden als eigenständiger „Anal-ytiker“. –

Die Judenfrage spricht er nirgends an. Hat er Angst vor der heute so gern und viel geschwungenen Antisemitismuskeule? Oder ist er selbst ein „fake“, d. h. erfüllt er für die wirklichen „Verschwörer“, um diesen Kindergartenbegriff zu verwenden, einen bestimmten Zweck, also gezielte Desinformation und spezifische Beeinflussung der Wahrheitssucher, die auf ihn stoßen?

Daß meine heißgeliebten Freunde von der „Antifa“ ihn „anwichsen“, „anrülpsen“ und „anfurzen“ bedeutet wenig, denn Aufgabe der „Antifa“ ist es nun mal, jeden anzuwichsen, anzurülpsen und anzufurzen, der eine eigene Meinung hat.

In YouTube-Kommentaren kann man Gerüchte lesen, nach denen er angeblich ein „Freimaurer“ sei. Doch wer setzt solche Gerüchte in die Welt? Ein maurerischer Mitverschwörer von Ali-Benni? Hätte dieser nicht maurerische Schweigepflicht? Das, was diese Art von „Maurern“ mit Verrätern und Abtrünnigen machen geht ein klein wenig über das klassische „Ding-aufs-Maul“ hinaus, das wir von den Maurern kennen, die wir auf dem Bau sehen ...

Verdächtig ist sein ewig ausweichender Blick, seine nervöse, oftmals ganz und gar nicht schlagfertige Art, sein von seinem Vati Ali-Emmi gelerntes Geblubber über den „militärisch-industriellen Komplex“, über „die Eliten“ oder den „transatlantischen Hochadel“ und dergleichen. Wenn man bei Berufsspinnern wie David Icke (D’icke) oder Jan Udo Holey (Holly) hinter Begriffen wie „Reptilien“ oder „Illuminaten“ bzw. „Aliens“ einfach Codewörter vermuten kann, mit denen die tatsächlichen, jüdischen Eliten gemeint sind, so verzichtet Benni auf eine solches griffige Begriffs-Schwert. Nein, Alexander der Kleine zieht – ganz anders als sein großer makedonischer Namensvetter – nicht mit einem schneidenden Schwert, sondern lieber mit einem feuchten Schrubber in den „Informations“- und „Desinformations“-Krieg, in dessen schwammiger Feuchte er so manches zusammensaugen kann, was das Geistesschwert eines strengeren Kopfes klar scheiden würde. Klar, dieses Schwammig-Wässrige paßt zu Benni auch bestens, ist er astrologisch gesehen doch ein Fischlein und wie sehr viele dieser Wasserwesen wenig zum konkreten und harten Denken aufgelegt, wohl aber stets ein Anwalt der Wutfürze des Ressentiments von Krethi und Plethi.

Seine Sprache – ein Versuch, das Kaugummihafte des Ami-Englisch in unser Denglisch zu übertragen – ist nicht jedermanns Sache und hat schon manch anderem Ressentiment-Typen die Aufmerksamkeit auf das Inhaltliche geraubt. Er langweilt auch gerne durch „ewige Wiederkehr des Gleichen“, liefert eine Art lauwarme Halb- und Zwei-Drittel-Informationssuppe, die von Würze durch Geist gänzlich frei ist. –

Als Geistesadler – fern und über den Dingen und „Leuten“ schwebend – kann ich nicht „die Wahrheit“ über Benesch sagen, wohl aber das, was ich für wahrscheinlich oder möglich halte. Kurz, ich glaube – trotz aller Gerüchte aus der Tube – eher nicht, daß er ein „fake“, ein Irrlicht ist, sondern halte ihn für durchaus ernstzunehmend – wobei die Betonung allerdings auf „durchaus“ liegt, nicht auf „ernstzunehmend“. Er ist Anwalt der jüngeren Generationen des Pöbels, somit in unmittelbaren Nachbarschaft der „Truther“-Szene, des sachlichen Denkens (wiederum „durchaus“) fähig, konkret-aktuelles Zeitgeschehen in sehr inkonkrete „Verschwörungszusammenhänge“ einordnend, ohne menschliche Überlegenheit und natürlichen Adel, aber immerhin kein Spinner der Rasse von D’icke und Holly. –